Keyfacts: Die 5 wichtigsten CBD Öl Nebenwirkungen und Risiken
- Magen und Müdigkeit: Die häufigsten CBD Öl Nebenwirkungen sind Durchfall, weniger Appetit und Schläfrigkeit.
- Leberwerte: Vor allem bei hohen Dosen und zusammen mit Valproat kann CBD die Leberwerte erhöhen.
- Wechselwirkungen: CBD bremst Leberenzyme aus der Cytochrom-P450-Familie und kann so den Abbau anderer Medikamente verändern.
- Falsch deklarierte Produkte: Viele CBD-Produkte enthalten mehr oder weniger CBD als angegeben, manche auch THC.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Hier raten Behörden ganz von CBD ab.
CBD gilt als das „sanfte“ Cannabinoid. Es berauscht nicht, laut WHO gibt es kein Abhängigkeitspotenzial, und viele Shops werben damit, dass es praktisch keine Nebenwirkungen habe. Ganz so einfach ist es nicht. CBD ist ein pharmakologisch aktiver Stoff, der in der EU sogar als Arzneimittel zugelassen ist. Wer ihn einnimmt, sollte wissen, welche CBD Nebenwirkungen in Studien tatsächlich auftreten, bei welchen Dosen das passiert und wann Vorsicht geboten ist. Genau das klären wir hier, für CBD allgemein und für das beliebteste Produkt, das CBD-Öl.
Welche CBD Nebenwirkungen gibt es?
Die beste Datengrundlage liefern kontrollierte Studien, in denen CBD mit einem Placebo verglichen wurde. Eine Metaanalyse von 2020 hat zwölf solcher Studien mit insgesamt 803 Teilnehmenden ausgewertet. Als typische CBD Nebenwirkungen traten Durchfall, verminderter Appetit, Schläfrigkeit und Sedierung häufiger auf als unter Placebo. Auch Studienabbrüche wegen Nebenwirkungen waren häufiger.
Wichtig ist der Kontext: Ein Großteil dieser Daten stammt aus Studien mit Kindern mit schwerer Epilepsie. Sie bekamen sehr hohe CBD-Dosen und nahmen gleichzeitig andere Antiepileptika wie Clobazam oder Valproat ein. Rechnet man diese Studien heraus, blieb in der Analyse nur Durchfall als Nebenwirkung, die klar mit CBD zusammenhing. (1)

Die Fachinformation zum zugelassenen CBD-Arzneimittel listet die folgenden Nebenwirkungen als besonders häufig auf. (2)
- Schläfrigkeit und Müdigkeit
- verminderter Appetit
- Durchfall
- erhöhte Leberwerte (Transaminasen)
- Schlafstörungen und Unruhe
- Hautausschlag
Die WHO kam 2018 in ihrer Bewertung zu dem Schluss, dass CBD im Allgemeinen gut vertragen wird und ein gutes Sicherheitsprofil hat. Sie weist aber auch darauf hin, dass viele der beobachteten CBD Nebenwirkungen auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zurückgehen könnten. (3)
CBD wird inzwischen auch bei Tieren eingesetzt. Welche Nebenwirkungen bei Pferden in Studien beobachtet wurden und wo die Datenlage noch dünn ist, erklärt ein eigener Beitrag.
CBD Nebenwirkungen auf die Psyche
CBD wirkt nicht berauschend. Anders als THC löst es keinen Rausch aus, und die WHO fand beim Menschen keine Hinweise auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial. Das heißt aber nicht, dass CBD die Psyche gar nicht beeinflusst. (3)
Die häufigste der psychischen CBD Nebenwirkungen ist Müdigkeit. In den Zulassungsstudien des CBD-Arzneimittels waren rund ein Drittel der Patientinnen und Patienten schläfrig oder sediert, unter Placebo etwa jeder Neunte. In denselben Studien traten Reizbarkeit und Unruhe bei 5 bis 9 Prozent auf, unter Placebo bei 2 Prozent. Aggressives Verhalten war ebenfalls etwas häufiger. Wie bei allen Mitteln gegen Epilepsie enthält die Fachinformation außerdem einen Warnhinweis zu Suizidgedanken.
Diese Zahlen stammen aus Studien mit hohen Dosen bei schwer kranken Kindern und lassen sich nicht direkt auf ein frei verkäufliches CBD-Öl übertragen. Sie zeigen aber: Wer nach der Einnahme ungewohnt gereizt, niedergeschlagen oder sehr müde ist, sollte das ernst nehmen, die Dosis senken und ärztlich abklären lassen. Wegen der möglichen Müdigkeit gilt außerdem: Nach der ersten Einnahme erst einmal nicht Auto fahren, bis du weißt, wie du reagierst. (2)
Leberwerte: der unterschätzte Punkt
Zu den wichtigsten CBD Nebenwirkungen gehört ein Anstieg der Leberwerte, denn CBD wird in der Leber abgebaut. In den Zulassungsstudien stiegen die Transaminasen bei 13 Prozent der Behandelten auf mehr als das Dreifache des Normalwerts, unter Placebo bei 1 Prozent. Wer zusätzlich Valproat einnahm, war deutlich häufiger betroffen. Deshalb werden bei der Therapie mit dem CBD-Arzneimittel die Leberwerte vor Beginn und danach regelmäßig kontrolliert. (2)
Auch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nennt mögliche Effekte auf die Leber als eine der offenen Fragen, weshalb sie für CBD in Lebensmitteln nur eine sehr niedrige Menge als vorläufig sicher einstuft (dazu unten mehr). (4)
Wechselwirkungen mit Medikamenten
Die wichtigste Nebenwirkung von CBD ist oft gar keine direkte Nebenwirkung, sondern eine Wechselwirkung. Das liegt am Stoffwechsel: CBD wird in der Leber vor allem über die Enzyme CYP3A4 und CYP2C19 abgebaut. Gleichzeitig hemmt CBD mehrere Enzyme dieser Cytochrom-P450-Familie, darunter CYP2C19, CYP2C9, CYP2D6 und CYP3A4. Über genau diese Enzyme baut der Körper auch sehr viele gängige Medikamente ab.
Wird ein Enzym gebremst, bleibt ein Medikament länger und in höherer Konzentration im Blut. Seine Wirkung und seine Nebenwirkungen können dann stärker ausfallen als geplant. Belegt ist das unter anderem für folgende Wirkstoffe:
- Warfarin (Blutverdünner): In einem dokumentierten Fall musste die Dosis um 30 Prozent gesenkt werden, damit der Gerinnungswert stabil blieb.
- Clobazam (Antiepileptikum): Die Menge seines aktiven Abbauprodukts im Blut stieg auf etwa das Dreifache.
- Tacrolimus und Ciclosporin (Immunsuppressiva nach Transplantationen): Die Spiegel können deutlich steigen.
- Valproat (Antiepileptikum): Die Kombination erhöht das Risiko für steigende Leberwerte.
- weitere Antiepileptika wie Lamotrigin, Phenytoin und Phenobarbital
Auch Alkohol und andere dämpfende Mittel können die Müdigkeit durch CBD verstärken. Die Autorinnen und Autoren der Übersichtsarbeit empfehlen deshalb, bei gleichzeitiger Medikamenteneinnahme niedrig zu beginnen, langsam zu steigern und genau auf Veränderungen zu achten. (2) (5)
Praktisch heißt das: Wer regelmäßig Medikamente nimmt, sollte CBD nur nach Rücksprache mit Ärztin, Arzt oder Apotheke einnehmen. Das gilt besonders für Blutverdünner, Antiepileptika, Immunsuppressiva, Psychopharmaka und Herz-Kreislauf-Mittel. In der Apotheke lässt sich ein Wechselwirkungscheck in wenigen Minuten machen. Wie CBD als Arzneimittel verordnet wird, erklärt unser Beitrag zu CBD aus der Apotheke.
Ab welcher Dosis wird CBD kritisch?
Eine feste Grenze gibt es nicht. In klinischen Studien wurden meist Dosen zwischen 100 und 800 Milligramm pro Tag eingesetzt, bei Kindern mit Epilepsie bis zu 20 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht. Viele CBD Nebenwirkungen, etwa Müdigkeit und steigende Leberwerte, traten dosisabhängig auf: je höher die Dosis, desto häufiger. (3) (2)
Für CBD in Lebensmitteln ist die EFSA deutlich vorsichtiger. Im Februar 2026 hat sie eine vorläufig sichere Aufnahme von 0,0275 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht festgelegt, das sind etwa 2 Milligramm pro Tag für einen Erwachsenen mit 70 Kilogramm. Für Menschen unter 25 Jahren, Schwangere, Stillende und Personen, die Medikamente einnehmen, konnte die EFSA die Sicherheit von CBD gar nicht bestätigen.
Zwischen diesen Zahlen liegt eine große Lücke. Viele frei verkäufliche CBD-Öle empfehlen Tagesmengen, die weit über 2 Milligramm liegen. Das heißt nicht, dass diese Mengen gefährlich sind. Es heißt aber, dass die Sicherheit bei regelmäßiger Einnahme über Monate für gesunde Menschen noch nicht ausreichend untersucht ist. Die EFSA nennt als offene Fragen mögliche Effekte auf Leber, Hormonsystem, Nervensystem und Fortpflanzung. Wer CBD nimmt, fährt deshalb mit einer niedrigen Dosis am besten. Mehr zur Dosierung steht in unserem Beitrag zu CBD-Öl. (4)
Hanföl Nebenwirkungen oder CBD Öl Nebenwirkungen: der Unterschied
Hanföl und CBD-Öl werden oft verwechselt, sind aber zwei verschiedene Produkte. Hanföl (Hanfsamenöl) wird aus den Samen der Hanfpflanze gepresst. Die Samen haben keine Drüsenhaare und enthalten deshalb von Natur aus weder THC noch CBD. Hanföl ist ein Speiseöl mit vielen ungesättigten Fettsäuren, kein Cannabinoid-Produkt. Die typischen CBD Nebenwirkungen wie Müdigkeit, erhöhte Leberwerte oder Wechselwirkungen sind von reinem Hanföl deshalb nicht zu erwarten.
Ganz ohne Hanföl Nebenwirkungen geht es aber auch nicht. Bei der Ernte können die Samen mit Blüten- und Blattteilen in Kontakt kommen und dabei mit THC verunreinigt werden. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hält einen Richtwert von 1 Mikrogramm THC pro Kilogramm Körpergewicht und Tag für unbedenklich. Bereits geringe THC-Mengen können Stimmungsschwankungen und Müdigkeit auslösen, Kinder sind wegen ihres geringen Körpergewichts besonders empfindlich. (6)
CBD-Öl dagegen besteht aus einem Extrakt aus Blüten und Blättern, gelöst in einem Trägeröl, oft sogar in Hanfsamenöl. Wer also von „CBD-Hanföl“ liest, hat meist ein CBD-Öl vor sich, und dann gelten alle Nebenwirkungen und Wechselwirkungen aus diesem Beitrag. Ein Blick auf die Angabe des CBD-Gehalts in Prozent oder Milligramm zeigt, welches Produkt es ist.
Unterscheiden sich die CBD Nebenwirkungen je nach Produkt?

Der Wirkstoff ist immer derselbe. Unterschiede entstehen vor allem durch die Menge, die im Körper ankommt, und durch weitere Inhaltsstoffe:
- CBD-Öl wird geschluckt oder unter der Zunge aufgenommen. Die Dosis lässt sich über die Tropfen gut steuern. Hier gelten alle beschriebenen CBD Öl Nebenwirkungen. Einen Überblick über Risiken von THC-haltigen Produkten gibt der Beitrag zu den Nebenwirkungen von Cannabis.
- Kapseln und Edibles wie CBD-Fruchtgummis enthalten eine feste Menge pro Stück. Die Wirkung setzt später ein, deshalb besteht die Gefahr, zu früh nachzulegen. Mehr zu Edibles steht in einem eigenen Beitrag.
- Salben und Cremes wirken vor allem lokal auf der Haut. Systemische Nebenwirkungen sind hier kaum zu erwarten, Hautreizungen oder Allergien gegen andere Inhaltsstoffe aber möglich. Mehr dazu im Beitrag zur Hanfsalbe.
- CBD-Blüten werden geraucht oder vaporisiert. Die Dosis ist schwer einzuschätzen, und beim Rauchen kommen die Schadstoffe der Verbrennung dazu.
- CBD-Tee enthält meist nur geringe Mengen CBD. Mehr zu Cannabis-Tee lest ihr hier.
Qualität und Rechtslage: Wenn das Produkt selbst das Risiko ist
Ein Teil des Risikos liegt nicht im CBD, sondern im Produkt. Eine Untersuchung von 84 online gekauften CBD-Produkten ergab, dass nur rund 30 Prozent korrekt beschriftet waren. 42 Prozent enthielten mehr CBD als angegeben, 26 Prozent weniger, und in einigen Produkten wurde THC nachgewiesen. Wer unwissentlich mehr CBD oder zusätzlich THC aufnimmt, erhöht sein Risiko für CBD Nebenwirkungen. (7)
Dazu kommt die unklare Rechtslage. CBD gilt in der EU als neuartiges Lebensmittel (Novel Food). Da es bisher keine Zulassung gibt, sind CBD-haltige Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland nach Auffassung des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) nicht verkehrsfähig. Viele Produkte werden trotzdem verkauft, zum Beispiel als Aromaöl. Eine staatliche Qualitätskontrolle wie bei Arzneimitteln gibt es dafür nicht. (8)
Worauf du beim Kauf achten kannst:
- ein aktuelles Analysezertifikat eines unabhängigen Labors, das zur Chargennummer auf der Flasche passt
- genaue Angaben zu CBD-Gehalt in Milligramm und THC-Gehalt
- transparente Angaben zu Herkunft des Hanfs und Extraktionsverfahren
- keine Heilversprechen auf Verpackung oder Website
CBD in der Schwangerschaft und Stillzeit
Hier ist die Empfehlung eindeutig: Die US-Arzneimittelbehörde FDA rät von CBD in jeder Form während Schwangerschaft und Stillzeit ab. In Tierversuchen haben hohe CBD-Dosen die Entwicklung der Fortpflanzungsorgane männlicher Föten beeinträchtigt. Außerdem können CBD-Produkte mit THC, Pestiziden, Schwermetallen oder Keimen verunreinigt sein. Auch die EFSA konnte die Sicherheit von CBD für Schwangere und Stillende nicht bestätigen. Da der Forschungsstand noch lückenhaft ist, gilt: in dieser Zeit lieber ganz verzichten und bei Beschwerden die Ärztin oder die Hebamme nach Alternativen fragen. (9) (4)
Fazit
CBD ist gut verträglich, aber nicht frei von Nebenwirkungen. Die meisten CBD Nebenwirkungen sind mild: Durchfall, weniger Appetit, Müdigkeit. Sie treten vor allem bei hohen Dosen auf. Ernster zu nehmen sind zwei Punkte, die in der Werbung oft fehlen: CBD kann die Leberwerte erhöhen, und es verändert über die CYP450-Enzyme den Abbau vieler Medikamente.
Wer gesund ist und keine Medikamente nimmt, beginnt mit einer niedrigen Dosis und steigert nur langsam. Wer Medikamente einnimmt, schwanger ist oder stillt, klärt die Einnahme vorher ärztlich ab oder verzichtet. Und wer nach der Einnahme Beschwerden bemerkt, setzt die Dosis herab statt sie zu erhöhen.
Medizinischer Disclaimer
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nimm CBD nicht ohne Rücksprache ein, wenn du Medikamente nimmst, schwanger bist, stillst oder eine Lebererkrankung hast. Setze verordnete Medikamente niemals eigenmächtig ab.
Dieser Beitrag ist ursprünglich als Gastbeitrag von Natural CBD, einem Onlineshop mit CBD-Produkten aus Österreich, entstanden und wurde von der cannabib-Redaktion 2026 überarbeitet und mit Quellen ergänzt.
Häufig gestellte Fragen
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CBD kann die Leberwerte erhöhen, das ist in den Zulassungsstudien des CBD-Arzneimittels gut dokumentiert, besonders in Kombination mit Valproat. Wer eine Lebererkrankung hat oder regelmäßig Medikamente nimmt, sollte CBD nur nach ärztlicher Rücksprache verwenden. (2)
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Nur nach Rücksprache. CBD hemmt Leberenzyme wie CYP3A4 und CYP2C19, über die viele Medikamente abgebaut werden. Belegt sind Wechselwirkungen unter anderem mit Warfarin, Clobazam und Tacrolimus. (5)
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Nein. CBD wirkt nicht berauschend, und die WHO fand beim Menschen keine Hinweise auf ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial. Müdigkeit und selten Reizbarkeit sind aber möglich. (3)
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Nein. Hanföl wird aus Samen gepresst, die von Natur aus kein CBD enthalten. Es ist ein Speiseöl. CBD-Öl enthält dagegen einen Extrakt aus Blüten und Blättern, für den die beschriebenen Nebenwirkungen gelten. (6)
Quellen und Studien ansehen
- Chesney E. et al. (2020): Adverse effects of cannabidiol: a systematic review and meta-analysis of randomized clinical trials. Neuropsychopharmacology
- U.S. National Library of Medicine, DailyMed: Fachinformation Epidiolex (Cannabidiol)
- WHO Expert Committee on Drug Dependence (2018): Cannabidiol (CBD) Critical Review Report
- EFSA (2026): Provisional safe level for cannabidiol as a novel food
- Balachandran P. et al. (2021): Cannabidiol Interactions with Medications, Illicit Substances, and Alcohol: a Comprehensive Review. Journal of General Internal Medicine
- Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Fragen und Antworten zu gesundheitlichen Risiken hanfhaltiger Lebensmittel
- Bonn-Miller M. O. et al. (2017): Labeling Accuracy of Cannabidiol Extracts Sold Online. JAMA
- Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): FAQ Cannabidiol (CBD) in Lebensmitteln
- U.S. Food and Drug Administration (FDA): What You Should Know About Using Cannabis, Including CBD, When Pregnant or Breastfeeding
