Keyfacts zu Cannabis in Deutschland
- Rund 201 Tonnen medizinisches Cannabis wurden im Jahr 2025 nach Deutschland importiert. Mehr, als das Sechsfache der Importmenge aus dem Jahr 2023.
- Die gesetzlichen Krankenkassen rechneten im Jahr 2023 mehr als 403 000 cannabisbasierte Verordnungen ab.
- Damit gilt Deutschland mittlerweile als größter medizinischer Cannabismarkt in Europa.
- Messen wie die Mary Jane zeigen, wie das Thema Cannabis immer mehr in die Mitte der Gesellschaft rückt, mit 75.000 Besucher:innen in diesem Jahr.
- Trotzdem sprechen die Zahlen seit der Legalisierung für sich: Es ist bisher kein deutlicher Konsumanstieg bei Jugendlichen zu verzeichnen.
- Daher sollte die Frage in der Politik nicht sein, ob Cannabis konsumiert wird, sondern wie mit dem Anstieg umgegangen werden sollte.
Die öffentliche, vor allem politische Debatte signalisiert zum Teil noch immer, Cannabis sei eine gefährliche Droge, die es aus der Gesellschaft fernzuhalten gilt. Die Unsicherheiten sind groß, wenn sich die Menschen mit der Pflanze, ihrem Nutzen und ihrem Einsatz nicht auseinandersetzen. Und gleichzeitig passiert im Hintergrund schon seit Jahren eine Art friedliche Cannabis-Revolution.
Millionen Deutsche konsumieren die Pflanze und ihre Inhaltsstoffe regelmäßig. Hunderttausende Menschen beziehen Cannabis mittlerweile legal über Apotheken, Ärzt:innen verschreiben Cannabis als Medikament, Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, Fachmessen brechen Besucherrekorde und Erwachsene sprechen offen über ihren Konsum oder ihre Therapie. Immer mehr Menschen begegnen Cannabis nicht als Droge, sondern als Teil ihres Alltags. Während die Politik noch immer diskutiert, ob Cannabis zur Gesellschaft gehört, hat die Gesellschaft diese Entscheidung längst gefällt. Und das zeigen die Zahlen und Entwicklungen.
Das große Umdenken und die Akzeptanz finden in Arztpraxen, Apotheken, auf Messen, in Familien und in den Wohnzimmern ganz normaler Menschen statt. Und deswegen wollen wir auch die Letzten erreichen, um zu zeigen: Cannabis ist so viel mehr, als uns jahrzehntelang erzählt wurde.
Cannabis in Deutschland: Vom Tabu zum Alltag
Noch vor wenigen Jahren war Cannabis in Deutschland vor allem eines: illegal. Wer konsumierte, sprach besser nicht offen darüber. Wer Cannabis als Medikament nutzte, musste sich rechtfertigen. Wer sich beruflich mit dem Thema beschäftigte, bewegte sich in einer gesellschaftlichen Nische. Die Stigmatisierung findet zwar noch heute statt, doch der Blick auf die Pflanze wandelt sich spürbar, auch in der Öffentlichkeit.
In den Medien wird regelmäßig über medizinische Anwendungen, Legalisierung und gesellschaftliche Entwicklungen berichtet. Gleichzeitig entstehen Fachmessen, Patientenkongresse und wissenschaftliche Konferenzen, die jedes Jahr tausende Besucher:innen anziehen. Unternehmen investieren Millionen in den Markt und schaffen neue Arbeitsplätze. Vor allem aber sprechen Menschen aller Altersgruppen heute deutlich offener über ihre Erfahrungen mit Cannabis, sei es als Patient:in, Konsument:in oder einfach als interessierte:r Beobachter:in.
Besonders bemerkenswert ist dabei, dass die Entwicklung nicht nur von Konsument:innen getragen wird.
Viele Menschen begegnen Cannabis erstmals über die Medizin, zur Behandlung chronischer Schmerzen, bei Schlafstörungen oder auch bei neurologischen Erkrankungen. Für und durch diese Menschen, ihre Erfahrungen und die positiven Ergebnisse im medizinischen Kontext, erhält Cannabis eine völlig neue Bedeutung: Aus einer stigmatisierten Substanz wurde ein anerkanntes Arzneimittel. Back to nature. Mit großer Wirkung und weniger Nebenwirkungen. Diese Entwicklung verändert die Wahrnehmung stärker als jede politische Debatte.
Wie die Medizin die Wahrnehmung von Cannabis beeinflusst
Wer die Cannabis Revolution in Deutschland wirklich verstehen möchte, sollte sich mit der medizinischen Entwicklung beschäftigen.
Was viele nicht wissen: Cannabis war in Deutschland nicht immer verboten. Bis 1929 war die Pflanze im Deutschen Arzneibuch aufgeführt und konnte ärztlich verordnet sowie über Apotheken bezogen werden. Erst durch internationale Drogenabkommen und die Einführung des Betäubungsmittelgesetzes Anfang der 1970er Jahre verschwand Cannabis weitgehend aus der legalen medizinischen Versorgung. Die heutige Rückkehr von Medizinalcannabis knüpft damit an eine Tradition an, die bereits vor über 100 Jahren existierte. Und das Tempo, in dem es den medizinischen Markt wieder einnimmt, ist enorm.
Deutschland importierte 2023 rund 32,5 Tonnen medizinisches Cannabis. 2024 waren es bereits etwa 72 Tonnen. Im Jahr 2025 stieg die Importmenge auf rund 201 Tonnen! (1)
Was für eine Zahl….
Auch die Verordnungszahlen sprechen eine deutliche Sprache. Während 2018 rund 185 000 Cannabis-Verordnungen über die gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet wurden, lag die Zahl 2023 bereits bei über 403 000 Verordnungen. (2) Hinzu kommen zahlreiche Selbstzahler, die in diesen Zahlen gar nicht enthalten sind. Offizielle Gesamtzahlen zu Cannabis-Patienten existieren nicht. Branchenexperten gehen jedoch davon aus, dass inzwischen mehrere Hunderttausend Menschen medizinisches Cannabis über Apotheken beziehen. (6)
Diese Entwicklung verändert die gesellschaftliche Wahrnehmung aktuell grundlegend. Cannabis wird nicht nur als Freizeitdroge genutzt, sondern in verschiedenen Therapieformen und bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt. Viele Konsument:innen therapierten sich über Jahre selbst. Bewusst oder unbewusst, doch sie bewegten sich stets auf illegalen Wegen. Gegen dieses Unrecht, wurden die Menschen laut und sie erzielten einige Siege, wie die Legalisierung von medizinischem Cannabis und die Teillegalisierung von Konsumcannabis.
Die Zahlen hinter der Cannabis Revolution
Gesellschaftliche Veränderungen lassen sich oft schwer messen. Doch im Fall der Cannabislegalisierung ist das anders. Die Daten zeigen deutlich, dass sich Cannabis in Deutschland längst von einem Randthema zu einem relevanten gesellschaftlichen Faktor entwickelt hat.
Deutschland ist Europas Zentrum für medizinisches Cannabis
Deutschland gilt mittlerweile als größter Markt für medizinisches Cannabis in Europa. (3) Während andere Länder noch über die Einführung medizinischer Programme diskutieren, existiert in Deutschland bereits ein etablierter Markt aus Produzenten, Importeuren, Apotheken und spezialisierten Ärzt:innen. Zwar sind Vorurteile und Stigmatisierung noch spürbar, vor allem vonseiten der Politik, doch die Zahl der Cannabis Nutzer:innen steigt stetig.
Die Community wächst
Auch außerhalb der Medizin zeigt sich eine deutliche Entwicklung. Die Mary Jane in Berlin beispielsweise verzeichnete in diesem Jahr mehr als 75.000 Besucher:innen sowie rund 700 Aussteller. Ein neuer Rekord. (4) Natürlich ist eine Messe kein wissenschaftlicher Beweis für gesellschaftliche Akzeptanz, doch die Zahlen zeigen deutlich, dass Cannabis längst kein Randthema mehr ist. Ganz im Gegenteil. Menschen aus aller Welt reisten nach Berlin, um die größte Cannabismesse der Welt zu besuchen.
Sogar in München findet in diesem Jahr ein offizielles Cannabis-Sommerfest statt, das von den Organisatoren der Cultiva-Hanfmesse in Wien veranstaltet wird. Auch das Kiffen im Englischen Garten wurde nach einem Verbot wieder erlaubt. Dieser Erfolg wäre ohne die spürbar positive Einstellung der Gesellschaft gegenüber der Pflanze, eher nicht möglich gewesen.
Der Konsum von Jugendlichen
Ein zentrales Argument gegen die Legalisierung war über Jahre die Sorge vor einem starken Anstieg des Jugendkonsums. Viele Politiker:innen argumentieren immer noch mit einem nicht existierenden Jugendschutz durch eine Legalisierung. Die Frage, wie die Jugendlichen ohne einen geregelten Markt geschützt werden könnten, bleibt aber auch nach wie vor unbeantwortet.
Leider wird auch die Studienlage von Kritiker:innen ignoriert. Beispielsweise zeigten die Ergebnisse des zweiten EKOCAN-Zwischenberichts, dass es seit der Legalisierung keinen deutlichen Anstieg beim Konsum unter den Jugendlichen in Deutschland gibt. Teilweise werden sogar stabile oder leicht rückläufige Entwicklungen beobachtet. (5)
Trotzdem müssen natürlich langfristige Entwicklungen weiterhin untersucht und beobachtet werden. Die aktuellen Zahlen und Ergebnisse zeigen jedoch, dass viele Befürchtungen bislang nicht bestätigt werden.
Warum viele Menschen die Veränderung noch immer unterschätzen
Trotz dieser Entwicklungen wird Cannabis häufig noch immer behandelt, als wäre es ein Randphänomen und/oder gefährlich. Doch warum ist das so?
Ganz einfach: Gesellschaftliche Veränderungen verlaufen oft schleichend. Denn Ängste und Vorurteile sind oft tief verwurzelt. Doch die Cannabis Revolution begann nicht erst mit der Legalisierung, sie begann bereits viel früher. Noch vor dem ersten legalen Patienten und vor der Teillegalisierung. Und doch beginnt sie jeden Tag aufs Neue.
Mit jedem neuen Patienten und jeder neuen Patientin. Mit jedem Vater und jeder Mutter, die sich mit dem Thema beschäftigen und sich damit auseinandersetzen, und mit jeder Apotheke, die Cannabisblüten ins Sortiment aufnimmt.
Viele Menschen haben noch immer ein veraltetes und unwahres Bild von Cannabis im Kopf. Die Realität im Jahr 2026 ist jedoch eine andere.
- Cannabis ist Medizin.
- Cannabis ist Wirtschaft.
- Cannabis ist Kultur.
- Cannabis ist für viele Menschen ein selbstverständlicher Teil ihres Lebens.
Und trotzdem geht das Leben der Nutzer:innen ganz normal weiter. Für viele Menschen verbessert Cannabis sogar die Lebensqualität und hilft dabei, den Alltag besser zu bewältigen. Das muss nicht jede:r verstehen. Aber es sollte jede:r akzeptieren.
Was bedeutet Cannabis Revolution?
Mit Cannabis Revolution ist der gesellschaftliche Wandel gemeint, bei dem Cannabis in Deutschland zunehmend als Arzneimittel, Genussmittel und Wirtschaftsfaktor akzeptiert wird.
Die Entwicklung zeigt sich unter anderem in steigenden Importmengen von medizinischem Cannabis, einer wachsenden Zahl von Verordnungen, einer zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz und einer politischen Debatte, die sich immer stärker mit Regulierung statt mit grundsätzlichen Verboten beschäftigt.
Die Cannabis Revolution beschreibt daher nicht nur eine rechtliche Veränderung, sondern vor allem einen kulturellen und gesellschaftlichen Wandel.
Warum wir über Cannabis noch immer anders sprechen als über Alkohol
Vielleicht ist genau das einer der spannendsten Aspekte dieser Entwicklung. Deutschland akzeptiert seit Jahrzehnten den Konsum verschiedener legaler Drogen als Teil der gesellschaftlichen Realität. Besonders Alkohol nimmt dabei eine Sonderrolle ein. Ob auf Volksfesten, Familienfeiern oder Firmenevents, sein Konsum wird häufig als selbstverständlich wahrgenommen. Doch auch Nikotin, Koffein oder Medikamente mit Abhängigkeitspotenzial werden allgemein akzeptiert.
Doch auch hier sprechen die Zahlen für die gesellschaftliche Veränderung:
- Immer weniger Jugendliche rauchen. Während Anfang der 2000er Jahre noch rund 28 % der 12- bis 17-Jährigen rauchten, lag der Anteil 2023 nur noch bei 6 %.
- Auch der Alkoholkonsum von Jugendlichen geht seit Jahren zurück. Immer mehr junge Menschen geben an, gar keinen Alkohol zu trinken oder deutlich seltener zu konsumieren als frühere Generationen.
- Das sogenannte Rauschtrinken ist ebenfalls rückläufig und erreicht seit Jahren deutlich niedrigere Werte als noch in den 2000er Jahren. (7)
Diese Entwicklungen zeigen: Gesellschaftliche Akzeptanz führt nicht automatisch dazu, dass immer mehr Menschen konsumieren. Im Gegenteil. Viele junge Menschen treffen heute bewusstere Entscheidungen als frühere Generationen, durch Aufklärung und Wissen. Trotzdem wird Cannabis oft noch immer kritischer betrachtet als andere legale Drogen, obwohl die Gefahren deutlich geringer sind, als bei anderen legalen Drogen.
Fazit
Die Cannabis Revolution in Deutschland findet nicht laut und spektakulär statt. Sie zeigt sich in den kleinen und großen Veränderungen des Alltags. Immer mehr Menschen sprechen offen über Cannabis, nutzen es als Genussmittel oder Arzneimittel und begegnen der Pflanze ohne die Vorurteile vergangener Jahrzehnte. Die Zahlen zeigen deutlich, dass Cannabis längst Teil der gesellschaftlichen Realität geworden ist. Die Frage ist daher nicht mehr, ob Cannabis in Deutschland angekommen ist. Die spannendere Frage lautet, wie wir als Gesellschaft künftig damit umgehen wollen.
FAQ zu Cannabis in Deutschland
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Nach aktuellen Schätzungen konsumierten im Jahr 2024 rund 4,9 Millionen Erwachsene Cannabis innerhalb der vergangenen zwölf Monate. Das entspricht etwa 8,8 Prozent der erwachsenen Bevölkerung.
Besonders verbreitet ist der Konsum bei jungen Erwachsenen. Laut dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) haben 2025 bereits 54,5 Prozent der Männer und 40,6 Prozent der Frauen im Alter von 18 bis 25 Jahren mindestens einmal in ihrem Leben Cannabis konsumiert. Zudem gaben 25,6 Prozent der 18- bis 25-Jährigen an, Cannabis innerhalb der vergangenen zwölf Monate konsumiert zu haben.
Gleichzeitig wächst die Zahl der Menschen, die Cannabis legal als Arzneimittel beziehen. Offizielle Gesamtzahlen liegen zwar nicht vor, doch die Importmenge von medizinischem Cannabis stieg von 32,5 Tonnen im Jahr 2023 auf mehr als 72 Tonnen im Jahr 2024 und erreichte 2025 sogar rund 201 Tonnen. Diese Entwicklung deutet auf eine stark wachsende Zahl von Patient hin, die Cannabis über Apotheken beziehen.
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Cannabis wird längst nicht mehr nur von jungen Erwachsenen konsumiert. Durch die medizinische Nutzung steigt auch die Zahl älterer Menschen, die Cannabis beispielsweise bei chronischen Schmerzen, Schlafstörungen oder anderen Erkrankungen verwenden. Die Cannabis-Community wird dadurch vielfältiger und altersgemischter.
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Die Cannabisbranche schafft Arbeitsplätze in Bereichen wie Medizin, Forschung, Logistik, Landwirtschaft, Apothekenwesen und Technologie. Mit der zunehmenden Legalisierung und der wachsenden Nachfrage nach medizinischem Cannabis entwickelt sich die Pflanze immer stärker zu einem relevanten Wirtschaftsfaktor. Laut einer Studie, könnten mit eine Legalisierung jährlich 4,7 Milliarden Euro an Steuereinnahmen generiert und tausende neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
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Eines der wichtigsten Ziele der Legalisierung ist die Verdrängung des Schwarzmarktes. Ob dieses Ziel langfristig erreicht wird, wird derzeit wissenschaftlich untersucht. Erste Daten deuten darauf hin, dass legale Bezugsquellen für viele Menschen zunehmend attraktiver werden.
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Expert:innen erwarten, dass medizinisches Cannabis weiter wächst und die gesellschaftliche Akzeptanz zunimmt. Gleichzeitig wird darüber diskutiert, ob künftig weitere regulierte Abgabemodelle oder Modellprojekte eingeführt werden. Die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen und dürfte die politische Debatte auch in den kommenden Jahren prägen.
Quellen und Studien ansehen
(1) BfArM-Importdaten 2023–2025, veröffentlicht über Krautinvest: https://krautinvest.de/cannabis-importe-belaufen-sich-2025-auf-2011-tonnen/ (2) Statista auf Basis gesetzlicher Krankenkassendaten zu Cannabis-Verordnungen und Ausgaben: https://de.statista.com/infografik/27137/umsatz-und-verordnungen-vom-medizinischem-cannabis-in-deutschland/ (3) Deutscher Bundestag, Stellungnahmen zum deutschen Medizinalcannabis-Markt: https://www.lobbyregister.bundestag.de/media/8b/d3/640829/Stellungnahme-Gutachten-SG2511170017.pdf (4) Besucher- und Ausstellerzahlen Mary Jane Berlin 2026: rbb24-Berichterstattung zur Mary Jane 2026 (5) EKOCAN Zwischenbericht 2026: https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/18530/files/EKOCAN_Zwischenbericht2.pdf (6) Branchenanalysen zum deutschen Markt für medizinisches Cannabis: https://luminorecruit.com/de/germanys-medical-cannabis-market-and-what-could-be-at-risk-in-2025 (7) https://www.bioeg.de/forschung/studien/abgeschlossene-studien/studien-ab-1997/suchtpraevention/die-drogenaffinitaet-jugendlicher-in-der-bundesrepublik-deutschland-2023/
