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WirVerdampfenCannabis

WirVerdampfenCannabis, von der Erfahrung zur Aufklärung

Atilla Bülent Idil und seine Frau Renata sind Cannabispatienten. Seit 2020 befinden sie sich in einer Cannabis-Therapie, um ihre unterschiedlichen Symptome wie Reizdarm, Schlafstörungen oder Migräne zu lindern. Aufgrund ihrer positiven Erfahrungen mit medizinischem Cannabis fühlten sie sich dazu berufen, ihr Wissen und ihre Erlebnisse mit der Öffentlichkeit zu teilen – der Kanal WirVerdampfenCannabis (WvC) wurde geboren!

Seitdem zeigen sich die beiden ganz unverblümt in den sozialen Medien, um für mehr Aufklärung und Bewusstsein im Bereich Medizinal-Cannabis zu sorgen. Mit informativen, offenen und leicht verständlichen Beiträgen wird hier aufgezeigt, was es mit Themen wie Cannabis-Therapie, Verdampfen, unterschiedlichen Sorten und vielem mehr auf sich hat.

Selbst der Name „WirVerdampfenCannabis” ist nicht nur ein Name, sondern ein Statement – ein Teil ihrer Mission ist es, den Leuten das Rauchen von Cannabis abzugewöhnen und sie zur Nutzung eines Verdampfer/Vaporizers zu motivieren.

Der YouTube Channel von WvC

Aufklärungskampagne 2.0

Die Reaktion in den sozialen Medien und in der Community war derart gut, dass sich aus einfachen Recherchen und Informationsweitergabe schnell eine eigenständige Wissenssuche entwickelte: Neben authentischen Interviews mit Politikern, Ärzten und Rechtsanwälten, wurde ein Selbsttest zur Fahrtauglichkeit unter dem Einfluss von THC durchgeführt.

Mit insgesamt fünf Teilnehmern wurde ein ADAC-Fahrtest nüchtern und nach der Inhalation von med. Cannabis durchlaufen und sogar ein waschechter MPU-Test im „medizinierten“ Zustand absolviert. Die Ergebnisse wurden anschließend zusammen mit dem DHV auf YouTube veröffentlicht und hatten in nur 9 Monaten bereits eine Klickzahl von fast 70.000 erreicht.

Diese Reaktion zeigte WvC, dass der Bedarf nach Antworten auf wichtige Fragen von Cannabis-Patient:innen sehr hoch ist und das Thema medizinisches Cannabis allgemein noch deutlich mehr Aufklärung bedarf. Aus diesem Grund starteten sie die Aufklärungskampagne „Medizinisches Cannabis 2.0“, um einen sachlichen, informierten und vor allem vorurteilsfreien Umgang mit medizinischem Cannabis und seinen Patent:innen zu fördern. Mit essenziellen Fragestellungen wollen sie nicht nur die Betroffenen und Politiker, Ärzte oder Anwälte adressieren, sondern viel mehr zu einer öffentlichen Diskussion beitragen, um das Thema Cannabis aus der Tabuzone zu holen.

Fahrtauglich als Cannabis Patient?

Das Ziel von WirVerdampfenCannabis

Das Fahrprojekt war erst der Anfang einer langen Reihe an verschiedenen Themen und Bereichen, mit denen sich der Kanal und seine Kampagne in den kommenden Monaten beschäftigen wird. Ziel ist es vor allem, medizinisches Cannabis aus der „Schmuddelecke“ zu holen und in die öffentliche Diskussion zu bringen. Zudem soll es Menschen mit Krankheiten die Angst und/oder Skepsis nehmen, medizinisches Cannabis als eine Alternative zu den herkömmlichen Medikamenten in Erwägung zu ziehen. Nicht zu guter Letzt dient die Kampagne und der Kanal auch dazu, gegen die noch immer vorherrschende Stigmatisierung vorzugehen. Den Menschen soll vor Augen geführt werden, dass auch ein:e Cannabis-Patient:in ein vollkommen normaler Mensch und nicht mit dem verpeilten Klischeekiffer zu vergleichen ist.

Die Aufklärungsarbeit in Form der Kampagne hat sogar noch einen weiteren Hintergedanken, der im deutschen Gesetz großgeschrieben wird – Jugendschutz. Da die Prohibitionspolitik keine Wirkung gezeigt hat, ist der Ansatz von WirVerdampfenCannabis ein vollkommen anderer: Aufklärung + Bewusstsein = Jugendschutz. Eine ehrliche Aufklärung und ein geschärftes Bewusstsein können einen Jugendlichen meist eher davon abhalten, als ein nicht wissenschaftlich belegbares Verbot.

Hier erfährst du mehr über Atilla und sein Herzensprojekt

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